Die Idee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"If I can`t picture it, I can`t understand it", sagte Albert Einstein. Jede Führungskraft, jeder Berater und jeder Trainer weiß um die Bedeutung der Visualisierung - und dennoch ist deren Alltag in aller erster Linie von Worten geprägt.

Jeder möchte irgendwelche Entwicklungen in Gang setzen oder Lernprozesse und Veränderungen auf den Weg bringen. Doch haben wir dafür die geeigneten Mittel in der Hand? Die überwältigende Breitenwirkung der PC-Welt und des Internet kam auch erst dann zustande, als komplexe Befehlsketten in die Bildsprache von Icons und Symbolen überführt wurden.

Das Wissen um Themen wie Unternehmenskultur, Veränderungsprozesse, Personalführung etc. ist heutzutage ausgesprochen groß. Vielleicht fehlt nur noch der richtige "Transportriemen", um bessere Wirkungen zu erzielen. Ich bin der Überzeugung, dass die Kunst und alle Formen von Bildern hier voran bringen können, denn Bilder erfüllen 3 wichtige Funktionen:

Erinnern

Das in Seminaren und Trainings vermittelte Wissen versinkt im Alltag schnell wieder in die Vergessenheit. Eine simple aber wichtige Funktion von Bildern besteht darin, die Erinnerung zu festigen. Wir machen uns Bilder (Fotos), um uns zu erinnern.

Kleiner Test: "Albert Einstein streckt die Zunge heraus". Mit Sicherheit hatten Sie gerade sofort das bekannte Foto vor Augen, denn Bilder sind im Gedächtnis schnell abrufbar.

Vereinfachen

Bilder können insbesondere komplexe Sachverhalte vereinfachen, indem sie das Auge auf das Wesentliche, den Wesenskern einer Sache lenken.

Der Führungsalltag ist in den zurückliegenden Jahren komplexer geworden. Beredte Beispiele hierfür sind: die zunehmende Zahl an Management-Trends (Shareholder Value, Lean Management, Benchmarking, TQM, CRM, etc.), die Internationalisierung der Märkte und des Unternehmensgeschehens, die raumgreifende technische Entwicklung und nicht zuletzt die gesellschaftliche Entwicklung, wonach ein Führungsanspruch heute nicht mehr unhinterfragt bleibt.
In dieser komplexen Situation ist es erforderlich, so zu vereinfachen, dass das Wesentliche nicht aus den Augen verloren wird. Insbesondere der Symbolismus vieler Bilder kann hier einen Weg weisen.

Vertiefen

Heutzutage reicht es oftmals nicht aus, lediglich über ein hervorragendes Know-How zu verfügen. Man benötigt auch ein Gespür für die Psychologie der Sache. Ob Börsengeschehen, Machtstrukturen, Veränderungsprozesse, Kundenmentalitäten oder Personalführung; die Psychologie des Geschehens zu erkennen, ist in vielen Bereichen ein zentraler Erfolgsfaktor.

Die Kunst hat schon lange die reine Abbildung der Natur bzw. der Oberfläche verlassen und konzentriert sich eher darauf, die Tiefenschichten, die Psychologie des Geschehens zu verdeutlichen. Auch die Psychologie als angewandte Wissenschaft verfügt schon seit Jahrzehnten über Bildverfahren (Rorschach, TAT, Szondi, Zeichentests etc.) um sich ein Bild vom Funktionieren unter der Oberfläche machen zu können.


Mit meinem Buch "Erfolgreich führen durch die Bilderstrategie" habe ich einen ersten Versuch gestartet, die Sprache und die drei beschriebenen Funktionen von Bildern für die Seite der Wirtschaft nutzbar zu machen. Es ist aber erst ein Anfang, weshalb ich auch für Anregungen aller ART dankbar bin.

 
 
Hier können Sie das Buch bestellen